von Frauen mit Frauen für Frauen
Aktuell
Für April hatten wir ein Ausflug ins Frauenmuseum Hittisau geplant. Corona, die Fürbitterin gegen Seuchen, hat es vereitelt. Thema wäre gewesen «100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich». Das Frauenmuseum bietet uns nun eine spannende Alternative online mit «Starke Frauen, starke Geschichten». Echt stark! Schauen Sie selbst unter www.starkefrauen.online
Das neue Buch von Jolanda Spirig ist in den letzten Wochen breit besprochen worden, doch gelesen hat die Autorin bisher nur zweimal: an der Buchvernissage in St. Gallen und an der Buchpräsentation in Bern. Mit dem Lockdown wurden alle weiteren Veranstaltungen abgesagt. Auch jene in Altstätten, wo die Rheintaler Autorin auf das Berner Thema gestossen war:  Martha Beéry-Artho, die als kleines Mädchen hinter dem Ladentisch der Mutter stand, um die Verkaufsgespräche zu verfolgen, gründete vor zehn Jahren die IG Frau und Museum. Diese Frauengruppe konzipierte 2017 die Ausstellung zu den Stickerfrauen im Rahmen derJacob-Rohner-Ausstellung im Museum Prestegg. Das Frauenforum Rheintal war vor Ort. Und aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sich das aktuelle Buchthema «Hinter dem Ladentisch – Eine Familie zwischen Kolonialwaren und geistlichen Herren».  Da wir leider momentan keine Anlässe durchführen können, hier zwei Tipps für die Wartezeit bis zu unserm nächsten Anlass. Wir freuen uns auf die Zeit, wo es wieder möglich sein wird sich persönlich zu begegnen.  Frauenforum Rheintal   Die (Emanzipations-) Geschichte, die sich wie ein historischer Roman liest, aber auf Fakten basiert, spielt sich vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Vierziger- und Fünfzigerjahre ab. Sie zeigt den Alltag einer Familie des unteren Mittelstandes und die religiöse Prägung beispielhaft auf und wird so zum eindrücklichen Zeitzeugnis – ein wertvoller Beitrag zur Sozial- und Mentalitätsgeschichte der Schweiz.  Mehr darüber: https://jolandaspirig.ch/portfolio/hinter-dem-ladentisch/   Frauenmuseum Hittisau «Hinter dem Ladentisch»
Beispiel vom 1. Mai: https://www.starkefrauen.online/home/adelheid-popp Arbeiterin, Pionierin, Politikerin, Ausnahmeerscheinung –.Adelheid Popp, - Ihr Leben ist eine Geschichte.
Zwei Kundgebungen in St.Gallen: 1100 setzen eindrückliches Zeichen gegen Rassismus 300 erinnern an Forderungen des Frauenstreiks In St.Gallen hat am Samstag die erste Black-Lives-Matter-Demo stattgefunden. Der Aufmarsch war mit 1100 Personen beeindruckend. Parallel dazu erinnerten rund 300 Personen mit einem Sternmarsch und einer Kundgebung im Stadtpark an die Forderungen des Frauenstreiks. Am 14. Juni 2019 gingen auch in der Stadt St.Gallen im Rahmen des nationalen Frauenstreiktags rund 4000 Personen auf die Strasse. Ein Jahr später, am Samstag, den 13. Juni 2020 erinnerten 300 Personen an die Grossveranstaltung, um die «bei weitem noch nicht erfüllten» Forderungen von damals zu bekräftigen. Der Sternmarsch aus den Quartieren ins Stadtzentrum hatte diesmal den Stadtpark zum Ziel. Hier gab's Reden und andere Darbietungen.
Mit der Regierungsrätin Laura Bucher, der Kantonsrätin Karin Hasler, Michèle Zutter, Edith Hasler und Antonia Federer haben sich auch Rheintalerinnen am Streik beteiligt.
von Frauen mit Frauen für Frauen
Das neue Buch von Jolanda Spirig ist in den letzten Wochen breit besprochen worden, doch gelesen hat die Autorin bisher nur zweimal: an der Buchvernissage in St. Gallen und an der Buchpräsentation in Bern. Mit dem Lockdown wurden alle weiteren Veranstaltungen abgesagt. Auch jene in Altstätten, wo die Rheintaler Autorin auf das Berner Thema gestossen war: Martha Beéry-Artho, die als kleines Mädchen hinter dem Ladentisch der Mutter stand, um die Verkaufsgespräche zu verfolgen, gründete vor zehn Jahren die IG Frau und Museum. Diese Frauengruppe konzipierte 2017 die Ausstellung zu den Stickerfrauen im Rahmen derJacob-Rohner-Ausstellung im Museum Prestegg. Das Frauenforum Rheintal war vor Ort. Und aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sich das aktuelle Buchthema «Hinter dem Ladentisch – Eine Familie zwischen Kolonialwaren und geistlichen Herren».
Für April hatten wir ein Ausflug ins Frauenmuseum Hittisau geplant. Corona, die Fürbitterin gegen Seuchen, hat es vereitelt. Thema wäre gewesen «100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich». Das Frauenmuseum bietet uns nun eine spannende Alternative online mit «Starke Frauen, starke Geschichten». Echt stark! Schauen Sie selbst unter www.starkefrauen.online
Da wir leider momentan keine Anlässe durchführen können, hier zwei Tipps für die Wartezeit bis zu unserm nächsten Anlass. Wir freuen uns auf die Zeit, wo es wieder möglich sein wird sich persönlich zu begegnen.
Frauenmuseum Hittisau
«Hinter dem Ladentisch»
Beispiel vom 1. Mai: https://www.starkefrauen.online/home/adelheid-popp Arbeiterin, Pionierin, Politikerin, Ausnahmeerscheinung –.Adelheid Popp, - Ihr Leben ist eine Geschichte.
Die (Emanzipations-) Geschichte, die sich wie ein historischer Roman liest, aber auf Fakten basiert, spielt sich vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Vierziger- und Fünfzigerjahre ab. Sie zeigt den Alltag einer Familie des unteren Mittelstandes und die religiöse Prägung beispielhaft auf und wird so zum eindrücklichen Zeitzeugnis – ein wertvoller Beitrag zur Sozial- und Mentalitätsgeschichte der Schweiz. Mehr darüber: https://jolandaspirig.ch/portfolio/hinter-dem-ladentisch/
Zwei Kundgebungen in St.Gallen: 1100 setzen eindrückliches Zeichen gegen Rassismus 300 erinnern an Forderungen des Frauenstreiks In St.Gallen hat am Samstag die erste Black-Lives-Matter-Demo stattgefunden. Der Aufmarsch war mit 1100 Personen beeindruckend. Parallel dazu erinnerten rund 300 Personen mit einem Sternmarsch und einer Kundgebung im Stadtpark an die Forderungen des Frauenstreiks. Am 14. Juni 2019 gingen auch in der Stadt St.Gallen im Rahmen des nationalen Frauenstreiktags rund 4000 Personen auf die Strasse. Ein Jahr später, am Samstag, den 13. Juni 2020 erinnerten 300 Personen an die Grossveranstaltung, um die «bei weitem noch nicht erfüllten» Forderungen von damals zu bekräftigen. Der Sternmarsch aus den Quartieren ins Stadtzentrum hatte diesmal den Stadtpark zum Ziel. Hier gab's Reden und andere Darbietungen.
Mit der Regierungsrätin Laura Bucher, der Kantonsrätin Karin Hasler, Michèle Zutter, Edith Hasler und Antonia Federer haben sich auch Rheintalerinnen am Streik beteiligt.