von Frauen mit Frauen für Frauen
Aktuell
Es geht leider doch nicht. Corona macht uns einmal mehr einen Strich durch die Rechnung: Wir wollen niemanden gefährden und verschieben die für den 17. November geplante Lesung von Jolanda Spirig auf 2021. Aus der Laudatio von Dr. Heidi Witzig: «Die Geschichten und Interviews von unten erfordern nicht nur Zeit, sondern auch Kraft und Energie, allen erdenklichen Quellen nachzugehen, Vernetzungen und Verbindungen nachzuspüren. Jolanda Spirig hat im Lauf der Zeit nicht nur erstaunliche Fertigkeiten im Sammeln und Auswerten von Dokumenten, Fotos, Tagebüchern usw. entwickelt – ich als Historikerin kann das beurteilen –, sondern auch einen äusserst eleganten Schreibstil, der zwischen verschiedenen Zeitepochen, Beziehungsgeflechten, hin- und herfliegt und oft auch verschiedene Bedeutungsebenen verbindet. Von Buch zu Buch wird das Geflecht dichter. Ihre Bücher sind alle von hoher Qualität.» (Dr. Heidi Witzig, Buchvernissage, 8.3.2020) Weitere Besprechungen finden Sie hier: https://jolandaspirig.ch/portfolio/hinter-dem-ladentisch/ Wir vom Frauenforum wünschen Ihnen eine gute Zeit „lueged Sie sich guet“
Auf das neue Buch verzichten müssen Sie deswegen nicht. Kaufen Sie es in Ihrer Buchhandlung oder verschenken Sie es zu Weihnachten. Es lohnt sich: Die Schweizer Medien haben «Hinter dem Ladentisch» breit und prominent besprochen. Das Magazin NZZ Geschichte empfiehlt es ebenso zur Lektüre wie das Schweizerische Sozialarch
Aus NZZ Geschichte: «Der Vater ist Chauffeur und Gärtner bei der päpstlichen Botschaft in Bern. Die Mutter führt einen kleinen Laden und liefert den geistlichen Herren Lebensmittel. Umgekehrt versorgt der Vatikan die Familie reichlich mit Moral – einer Moral des Opfers und der Unterwerfung. Was aber soll die Tochter damit, ein Kind, das Fragen stellt, weil es die Erbsünde so wenig versteht wie den Umstand, dass der Vater abstimmen geht, die Mutter aber nicht? Mehr als ein halbes Jahrhundert später erzählt die Journalistin Jolanda Spirig die Geschichte von Martha Beéry, geborene Artho, heute 78.Das Buch handelt von einer Frau die lange ‘mit angezogener Handbremse’ (Spirig) lebt, aber auch leise bleibt, als sie in der Frauenbewegung tätig wird. Zugleich spiegelt sich hier die Geschichte einer Generation. Und die Alltagsschweiz in den 1940er und 1950er Jahren.» (Daniel Di Falco, Mai 2020)
von Frauen mit Frauen für Frauen
Aktuell
Es geht leider doch nicht. Corona macht uns einmal mehr einen Strich durch die Rechnung: Wir wollen niemanden gefährden und verschieben die für den 17. November geplante Lesung von Jolanda Spirig auf 2021. Aus der Laudatio von Dr. Heidi Witzig: «Die Geschichten und Interviews von unten erfordern nicht nur Zeit, sondern auch Kraft und Energie, allen erdenklichen Quellen nachzugehen, Vernetzungen und Verbindungen nachzuspüren. Jolanda Spirig hat im Lauf der Zeit nicht nur erstaunliche Fertigkeiten im Sammeln und Auswerten von Dokumenten, Fotos, Tagebüchern usw. entwickelt – ich als Historikerin kann das beurteilen –, sondern auch einen äusserst eleganten Schreibstil, der zwischen verschiedenen Zeitepochen, Beziehungsgeflechten, hin- und herfliegt und oft auch verschiedene Bedeutungsebenen verbindet. Von Buch zu Buch wird das Geflecht dichter. Ihre Bücher sind alle von hoher Qualität.» (Dr. Heidi Witzig, Buchvernissage, 8.3.2020) Weitere Besprechungen finden Sie hier: https://jolandaspirig.ch/portfolio/hinter-dem- ladentisch/ Wir vom Frauenforum wünschen Ihnen eine gute Zeit „lueged Sie sich guet“
Auf das neue Buch verzichten müssen Sie deswegen nicht. Kaufen Sie es in Ihrer Buchhandlung oder verschenken Sie es zu Weihnachten. Es lohnt sich: Die Schweizer Medien haben «Hinter dem Ladentisch» breit und prominent besprochen. Das Magazin NZZ Geschichte empfiehlt es ebenso zur Lektüre wie das Schweizerische Sozialarch
Aus NZZ Geschichte: «Der Vater ist Chauffeur und Gärtner bei der päpstlichen Botschaft in Bern. Die Mutter führt einen kleinen Laden und liefert den geistlichen Herren Lebensmittel. Umgekehrt versorgt der Vatikan die Familie reichlich mit Moral – einer Moral des Opfers und der Unterwerfung. Was aber soll die Tochter damit, ein Kind, das Fragen stellt, weil es die Erbsünde so wenig versteht wie den Umstand, dass der Vater abstimmen geht, die Mutter aber nicht? Mehr als ein halbes Jahrhundert später erzählt die Journalistin Jolanda Spirig die Geschichte von Martha Beéry, geborene Artho, heute 78.Das Buch handelt von einer Frau die lange ‘mit angezogener Handbremse’ (Spirig) lebt, aber auch leise bleibt, als sie in der Frauenbewegung tätig wird. Zugleich spiegelt sich hier die Geschichte einer Generation. Und die Alltagsschweiz in den 1940er und 1950er Jahren.» (Daniel Di Falco, Mai 2020)